






Massivparkett besteht aus einem Stück gleichen Holzes in
unterschiedlichen Stärken. Man unterscheidet Stabparkett,
Mosaikparkett, Hochkantlamellenparkett und Holzpflaster.
Stabparkettist
22 oder 16
mm stark in Einzelstäben mit unterschiedlichen Längen 500,
420 oder 350 mm und 70 mm breit. Ein Bodenbelag für die Ewigkeit
mit unzähligen Gestaltungsmöglichkeiten und maximaler
Beanspruchung. Parkettstäbe sind ringsum genutete
Parketthölzer. Sie werden beim Verlegen mit losen Hirnholzfedern
verbunden. Parkettriemen sind Parketthölzer, die an einer
Kantenfläche eine angehobelte Feder und an der andern eine Nut
haben.
Mosaikparkettist
8 mm stark
in Verlegeeinheiten mit unterschiedlichen Mustern. Die Verlegeeinheiten
bestehen aus kleinen Lamellen (Parketthölzer), deren Kanten glatt
bearbeitet sind. Mosaikparkett war
einer der ersten Parkettarten, die hierzulande hergestellt wurden und
hat sich zu einem Klassiker entwickelt. Hochwertig, langlebig, zeitlos
und wirtschaftlich sind Eigenschaften, die vor allem in Mietwohnungen
sehr geschätzt werden.
Hochkantlamellen-Parkett
ist
22 mm stark in Verlegeelementen für höchste Beanspruchung wie
in Schulen, Hotels, Kindergärten, Gaststätten usw. Selbst in
Wohnräumen macht dieses Parkett eine gute Figur. In der Grundidee
als Industrieparkett gedacht, unterliegt es keinerlei
Sortierungsvorschriften,
so das Äste
und grobe Farbunterschiede
das Erscheinungsbild bestimmen.
Holzpflaster
RE-V (für
Wohnbereich geeignet) wird aus scharfkantigen Holzklötzen nach
besonderen Bedingungen hergestellt und so zu gepflasterten Flächen
verlegt, dass eine Hirnholzfläche als Lauffläche dient.
Holzpflaster RE-V ist ein rustikaler repräsentativer
Fußboden für Innenräume in Verwaltungs- und
Versammlungsstätten und im Wohnbereich.